Lastet der Fluch der Black Pearl auf dem SCC?
Klar machen zum Entermanöver! Doch statt fetter Beute gab es für die SCC-Ladies gegen den Club an der Alster der nächste dramatische Törn, der zum dritten Mal mit einer 4:5-Niederlage endete.
Es scheint fast so, als hätte das Team eine verfluchte Münze aus der Truhe von Cortés stibitzt – denn zum dritten Mal in Folge schlug das Schicksal grausam zu.
Wieder stand es 4:4, wieder entschied der Match-Tiebreak im letzten Doppel über Sieg oder Untergang. Man könnte meinen, Captain Barbossa höchstpersönlich hätte einen Fluch über das Team ausgesprochen.
Dabei gab es frischen Wind in den Segeln: Unsere „College-Piratinnen“ Helena Buchwald und Julia Zhu verstärkten die Crew. Zwar steckte ihnen der Jet-Lag noch in den Knochen (vielleicht zu viel Rum an Bord?), doch sie kämpften: "Helli" drehte ihr Match mit eisernem Willen und holte einen ganz wichtigen Punkt für die schwarz-weißen Segel. "Juju" bewies wahres Piratenherz, kämpfte sich aus aussichtslosem Rückstand zurück, musste aber letztlich die Segel streichen.
An den anderen Fronten ging es hoch her: Nuria Brancaccio und Ida Wobker – die sich immer mehr zum unbezwingbaren „Punktgaranten“ entwickelt – sicherten ihre Duelle. Unsere Nummer 1, Daria Semenistaja, erwischte hingegen einen rabenschwarzen Tag und fand gegen Julia Grabher kein Mittel. Auch Sonja Zhenikhova hatte wenig Chancen auf den Sieg.
Nach den Einzeln hieß es also wieder einmal 3:3. Alles war bereit für das große Finale, doch Nuria und Helli konnten beim entscheidenden Tiebreak die erzeugte Zuschauerwelle von den Rängen nicht reiten. So steuert die SCC-Fregatte weiter durch stürmische See.
Die Mission ist klar: In den kommenden Partien muss der 4-Punkte-Fluch gebrochen werden!
Donnerstag geht es um 11 Uhr zu hause gegen den TC Heidelberg weiter: Auf geht's, SCC-Crew! Krönchen richten, Segel setzen und: YO-HO! 🏴☠️🎾























