Mit Teamgeist und Spaß auf Platz 3
Vorjahresergebnis um einen Rang verbessert
Die Damen 40 II haben den Klassenerhalt in der Verbandsoberliga souverän geschafft. Mit vier Siegen und zwei Niederlagen belegten die SCClerinnen am Ende einer spannenden Saison den dritten Platz und verbesserten sich damit um einen Rang gegenüber dem Vorjahr.
Nur TeBe und Break 90 lagen in der Abschlusstabelle vor dem Team. Grundlage für den Erfolg waren eine spürbare sportliche Weiterentwicklung und ein starkes mannschaftliches Zusammenwachsen.
Zum Saisonauftakt im Mai gelang ein umkämpfter 5:4-Heimsieg gegen die Zehlendorfer Wespen II. Drei Einzel gingen verloren, zwei davon erst im Match-Tie-Break, doch zwei gewonnene Doppel sicherten den wichtigen Auftakterfolg. Nur eine Woche später folgte beim Internationalen SC ein nahezu identischer Spielverlauf – erneut stand am Ende ein 5:4-Sieg. Nach zwei Spieltagen hatten die Damen vom Eichkamp eine weiße Weste.
Diese hielt auch im Heimspiel gegen den Humboldt Tennis-Club: Mit einem deutlichen 8:1-Erfolg feierte das Team den höchsten Saisonsieg. Trotz einzelner Match-Tie-Breaks war der Ausgang der Begegnung früh entschieden.
In den darauffolgenden Partien bei Break 90 und TeBe musste das Team dann Lehrgeld zahlen. Gegen die beiden Spitzenteams der Liga waren die Gegnerinnen insgesamt zu stark, auch wenn einzelne Spielerinnen großen Kampfgeist zeigten.
Für einen versöhnlichen Saisonabschluss sorgte schließlich der 5:4-Heimsieg gegen den Berliner Hockey-Club. In einer hart umkämpften Partie fiel die Entscheidung erst in den Doppeln und brachte den SCClerinnen Platz drei in der Abschlusstabelle.
Die Liga präsentierte sich insgesamt äußerst ausgeglichen, viele Begegnungen wurden erst spät entschieden. Trotz personeller Wechsel und häufiger Abstellungen an die Damen 40 I überzeugte das Team durch Geschlossenheit, Einsatz und mentale Stärke.
„Unser Zusammenhalt war in dieser Saison besonders stark. Wir haben uns gegenseitig unterstützt und auch in schwierigen Situationen als Team funktioniert“, lautete das einhellige Fazit von Katrin Hentschel, Vivian Felder und Katja Keller.






















